Tierspuren im Schnee

Es ist Winter, die Landschaft ist von einer dicken Schneedecke bedeckt. Alles wirkt still und friedlich. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt plötzlich kleine, spannende Zeichen im Schnee: Tierspuren! Tauche mit uns in die Welt des Fährtenlesens ein und lerne diese Zeichen deiner wilden Nachbarn zu lesen.

INHALTSVERZEICHNIS

Die Spuren von Tieren faszinieren uns Menschen schon seit Jahrtausenden und das Fährtenlesen hat in vielen Kulturen auch eine tiefe kulturelle Bedeutung. Doch Tierspuren im Schnee sind auch für uns nicht nur geheimnisvoll und schön anzusehen, sondern geben uns auch Auskunft über das Leben und Verhalten der Tiere in unserer Umgebung.

So kannst du etwa anhand von Fußabdrücken – so genannten „Trittsiegeln“ – ablesen, ob ein Tier alleine oder in der Gruppe unterwegs ist, ob es in Eile war oder sich Zeit gelassen hat. In diesem Blogbeitrag möchten wir dir nicht nur zeigen, wie du Tierspuren im Schnee erkennen und deuten kannst, sondern auch, wie du die Zeichen der Natur bewusst in deine Wandering-Routinen einbeziehst.

Tierspuren im Schnee

Tierspuren im Schnee erkennen

Um Tierspuren im Schnee erkennen und unterscheiden zu können, gibt es einige wichtige Anhaltspunkte. Doch um Spuren richtig zu lesen, reicht fast nie ein einzelnes Trittsiegel allein. Es geht auch nicht darum, sofort zu erkennen, um welches Tier es sich handelt. Versuche vielmehr, das Gesamtbild der Spur und das Verhalten des Tieres zu verstehen. Achte neben den Trittsiegeln auf weitere Details in deiner Umgebung, die dir Aufschluss über deine wilden Nachbarn und die Geschichten, die sie erlebt haben, geben können. 

Erfahrene Fährtenleser*innen schauen neben den Trittsiegeln stets auch auf weitere Zeichen der Anwesenheit eines Tieres in der Umgebung – z. B. Kothäufchen (im Fährtenleser-Latein so genannte „Losung“), Liegeplätze oder Fraßspuren. Sie alle sind Teil der Geschichte des Wesens und tragen dazu bei, dass du mehr über das Verhalten deiner wilden Nachbarn verstehen kannst.

Die Größe

Zunächst einmal ist die Größe des Trittsiegels ein wichtiger Faktor, denn daraus kannst du ungefähr ablesen wie groß das Tier gewesen sein mag. Aber bedenke, es gibt männliche, weibliche und noch nicht ausgewachsene Tiere. Das macht das Spurenlesen manchmal ein wenig herausfordernd, insbesondere im Schnee. Zusätzlich sind die Vorderfüße vieler Tiere größer als ihre Hinterfüße, denn hier liegt durch den Kopf (und manchmal das Geweih) das meiste Gewicht.

Wenn du Spuren im Schnee entdeckst, sie abzeichnest oder fotografierst, um sie später näher zu bestimmen, solltest du immer einen Gegenstand zum Größenvergleich danebenlegen. Denn nur, wenn wir die Größe sicher bestimmen können, lassen sich Rückschlüsse auf die betreffende Art ziehen. Unsere Wildniswind-Spurenkarte eignet sich perfekt dafür. Du kannst aber auch einfach ein Holzlineal verwenden.

Dachs im Schnee
Vogelspur im Schnee
Waschbär im Schnee

Die Form

Auch die Form der Spuren kann Aufschluss darüber geben, um welches Tier es sich handelt. Zunächst einmal kannst du dich fragen, ob du ein Pfotentier (z.B. Fuchs, Katze, Hase oder Dachs), ein Tier mit Schalen (z.B. Rehwild oder Wildschwein) oder gar einen Vogel vor dir hast. Denn auch die Vögel verbringen Zeit am Boden, manche von ihnen sogar sehr viel (der Fasan ist ein schönes Beispiel dafür).

Die Form des Trittsiegels im Schnee wird aber auch von einer weiteren Komponente beeinflusst: der Schneetiefe und -konsistenz. Spuren in feinem, frischen Pulverschnee auf Asphalt sind beim Fährtenlesen viel leichter zu deuten, als Löcher in 30 cm dickem Altschnee, der vielleicht schon dreimal angetaut und dann zurückgefroren ist. Im tiefen Schnee erkennen wir oft nur die sogenannte Kompressionsform des Trittsiegels. Das kann trapezförmig aussehen wie z.B. beim Wildschwein, kompakt und rechteckig beim Rotwild oder du erkennst vielleicht eine ganze Spurgruppe (d.h. alle vier Füße) wie beim Hasen.

Luchs im Schnee

Die Tiefe

Auch die Tiefe der Spuren kann wichtig sein: Tiefe Spuren zeigen an, dass das Tier relativ schwer war, während flache Spuren auf ein leichteres Tier hinweisen können. Natürlich spielt aber auch die Geschwindigkeit des Tieres eine Rolle bei der Tiefe der Spuren. Stell dir einmal vor, ein Hase ist auf der Flucht vor einem Fuchs. Er schlägt Haken von 180 Grad und verschwindet mit großen Sätzen im Unterholz. Diese Spuren können eine enorme Tiefe aufweisen, obwohl der Hase kein sehr großes Tier ist. Lass uns einige Tierspuren aus der Nähe betrachten und lerne, wie du sie bestimmen kannst!

"Stell dir einmal vor, ein Hase ist auf der Flucht vor einem Fuchs. Er schlägt Haken von 180 Grad und verschwindet mit großen Sätzen im Unterholz. Diese Spuren können eine enorme Tiefe aufweisen, obwohl der Hase kein sehr großes Tier ist."
Miriam Wildnispädagogin
Miriam Schulz
Fährtenleserin, Wildniswind-Gründerin

Tierspuren im Schnee deuten

Wenn du dich ein wenig mit Tierspuren im Schnee auseinandergesetzt hast, wirst du schnell merken, dass diese Spuren wie eine Art „Lesestoff“ sind, aus dem man viel über das Leben und Verhalten der Tiere in unserer Umgebung erfahren kann. Zum Beispiel kann man anhand der Spuren erkennen, ob das Tier alleine oder in der Gruppe unterwegs war, ob es in Eile war oder sich Zeit gelassen hat.

Anhand einer Losung kannst du z. B. Rückschlüsse auf die Ernährungsweise eines Tieres ziehen, indem du etwa die Spuren von Pflanzen- und Fleischfressern vergleichst. Oder du beobachtest, wie sich die Tierspuren im Laufe eines Tages verändern, was Aufschluss darüber geben kann, wann das Tier hier war. Es ist spannend sich Notizen über das Wetter zu machen, denn damit kannst du in vielen Fällen den Zeitpunkt bestimmen, wann das Tier hier vorbei gekommen ist. All diese Informationen können dazu beitragen, das Verhalten und die Lebensweise unserer wilden Nachbarn besser zu verstehen und unsere Beziehung zu ihnen zu vertiefen.

Auf den Spuren der Rabenvögel

Begleite Wildnispädagogin und Fährtenleserin Miriam nach draußen und lerne in unserem Video, die Spuren der Rabenvögel zu lesen!

Marderspuren im Schnee

Hier sind ein paar Anhaltspunkte, an denen du die Trittsiegel von Mardern im Schnee erkennen kannst:

Marderspuren im Schnee erkennen

Marderspuren zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl vorne, als auch hinten 5 Zehen mit ausgeprägten Krallen haben. Auch wenn sich der sogenannte Daumen oftmals nicht abdrückt, wirken diese Spuren oft asymmetrische und sind in der Regel viel kleiner als die Spuren von Hundeartigen.

  • Aber aufgepasst: Marderspuren kannst du sehr leicht mit denen einer Hauskatze verwechseln. Achte doch einmal darauf, ob einer dieser beiden Vertreter über deine Motorhaube oder durch euren Sandkasten spaziert. Wenn du genau hinsiehst, kannst du die Spuren des Marder an seiner 5. Zehe sowie seinen Krallen erkennen. Katzen ziehen ihre Krallen beim Laufen meistens ein und sind damit im Trittsiegel nicht erkennbar.
Marderspuren im Schnee

Auch die Art und Weise der Fortbewegung (die sogenannte Gangart) kann dir helfen eine Spur zu bestimmen. Während Katzen ihre Pfoten in der Regel sanft und in relativ geraden, gleichmäßigen Linien abdrücken, sind Marderspuren daran zu erkennen, dass sie wie ein heilloses Durcheinander von verschiedenen Sprüngen aussehen können. Die Bewegungsabläufe dieser Tiere einmal zu studieren, kann dir in dieser Hinsicht wirklich die Augen öffnen. Auf Youtube findest du unzählige Viedeos dazu.

Marder setzen zur Reviermarkierung auch gerne ihre Losung an exponierten Stellen ab. Du findest ihre gedrehten, an einer Seite zugespitzten, oft wurstförmigen Exkremente gerne mittig auf Wanderwegen, auf umgestürzten Holzstämmen oder sogar in der Stadt vor deiner Buchhandlung. Katzen hingegen verscharren ihren Kot meistens.

Marder ist nicht gleich Marder. Wenn du dich einmal mit dieser spannenden Tierfamilie beschäftigst, wirst du feststellen, dass es sie in den unterschiedlichsten Größen gibt. Der kleinste Marderartige ist das Mauswiesel. Seine Trittsiegelchen sind nur unwesentlich größer als die einer Maus. Unser größter heimischer Marder ist der Dachs. Seine Trittsiegel sind recht groß, imposant und haben (insbesondere am Vorderfuß) lange Krallen.

Katzenspuren im Schnee

Die Spuren einer Katze wirken rundlich, leicht asymmetrisch und haben vorne und hinten jeweils vier Zehen. Die Krallen sind in der Regel nicht abgedrückt. Aber aufgepasst: Katzenspuren kannst du sehr leicht mit denen des Marders verwechseln. Achte doch einmal darauf, ob einer dieser beiden Vertreter über deine Motorhaube oder durch euren Sandkasten spaziert. Wenn du genau hinsiehst, kannst du die Spuren des Marder an seiner 5. Zehe sowie seinen Krallen erkennen. Katzen ziehen ihre Krallen beim Laufen meistens ein und sind damit im Trittsiegel nicht erkennbar.

Katzenspuren im Schnee

Fuchsspuren im Schnee

Der Fuchs gehört zu den sogenannten Caniden, den Hundeartigen Tieren. Das Trittsiegel zeigt vorn wie hinten jeweils vier Zehen und Krallen. Die Pfote ist – vor allem im Winter – mit viel Fell bedeckt.

Fuchs im Schnee
Spuren im Schnee
Fuchsspuren im Schnee

Im Schnee ist es oft schwer die spezifischen Merkmale zu erkennen, dann hilft uns wieder die Gangart des Tieres weiter: Der Fuchs setzt seine Füße gerne wie an einer Perlenschnur aufgereiht ab, wir sagen: er schnürt. Dabei setzt der Hinterfuß direkt in den Abdruck des Vorderfußes hinein, sobald dieser den Boden verlassen hat. Auch einen sogenannten Schrägtrab sehen wir in einer Fuchsfährte häufig, genauso wie bei unseren Haushunden.

"Hundespuren im Schnee erkennst du im Gegensatz zum Fuchs daran, dass unser vierbeiniger Hausfreund im Schnee umhertollt, als gäb es kein Morgen. Im Gegensatz zu seinem wilden Kollegen hat er jede Menge Energie zu verschenken. Ein Wildtier bewegt sich in der Regel zielgerichtet und energieefffizient."
Miriam Wildnispädagogin
Miriam Schulz
Fährtenleserin & Wildnispädagogin

Hasenspuren im Schnee

Hasenartige (Feldhase und Kaninchen) machen es uns im Schnee recht leicht. Ihre Spuren erkennen wir leicht an der Gangart. Beim Hoppeln oder schneller Fortbewegung überholen die Hinterfüße die Vorderfüße und hinterlassen damit ein signifikantes Gangbild, an dem wir auch leicht erkennen können in welche Richtung er gelaufen ist.

Hasenspuren im Schnee

Mäuse- oder Rattenspuren im Schnee

Die sogenannten „Echten Mäuse“ (zu denen übrigens auch Ratten zählen) bewegen sich gerne in Sprüngen vorwärts. Wühlmäuse dagegen gehen lieber im Schritt oder Trab. Aber bedenke trotzdem: Alle können alles!

Rattenspuren im Schnee

Rehspuren im Schnee

Rehspuren im Schnee

Rehspuren sind von den meisten Menschen intuitiv erkennbar. Diese sogenannten Paarhufer sind feingliedrige Tiere und auch ihre Trittsiegel sind die zierlichsten unter den Hirschartigen. Manchmal können wir sogar die sogenannten Afterklauen erkennen. Diese sitzen hochgezogen am Bein des Tieres und sind im Schnee oder Matsch oft gut abgedrückt.

Eichhörnchenspuren im Schnee

Eichhörnchenspuren zu erkenennen ist kinderleicht – sofern du sie einmal gesehen und identifiziert hast. Die Spurgruppe von vier Füßen ist so signifikant, weil die Hinterfüße die Vorderfüße überholen, die Spurgruppe insgesamt aber nicht langgezogen, sondern eher rundlich wirkt. (siehe Bild) Wenn du dann noch ausmachen kannst, dass die Spur an einem Baum endet, kannst du recht sicher sein, dass du einem dieser kleinen roten Nager auf der Spur warst.

Eichhörnchenspuren im Schnee

Tierspuren als Teil deiner Naturbeobachtung

Tierspuren im Schnee sind nicht nur interessant, sondern können auch bewusst in deine eigene Naturbeobachtung einbezogen werden. Dazu kannst du beispielsweise beim Spazierengehen gezielt nach Spuren im Schnee Ausschau halten und versuchen, diese zu identifizieren.

Nimm dir einmal bewusst Zeit, auf Trittsiegel zu achten, die deinen Weg kreuzen. Wie aufregend, herauszufinden, dass die Spuren auf dem Autodach nicht von einer Katze, sondern vom Marder stammen! Oder zu erkennen, dass sich ein Igel nachts in deinem Garten bewegt. Du wirst vielleicht überrascht sein, was sich direkt vor deiner eigenen Haustür alles abspielt!

Auch, wenn du nicht alle Spuren eindeutig interpretieren kannst: All diese Beobachtungen können dir dabei helfen, deine Aufmerksamkeit für die Natur zu schärfen und die Beziehung zu ihr zu vertiefen.

Online-Lehrgang für Wildnispädagogik & Naturmentoring

Hast du Feuer gefangen fürs Spurenlesen? In unserem Online-Lehrgang für Wildnispädagogik & Naturmentoring lernst du nicht nur die Grundlagen des Fährtenlesens, sondern tauchst tief in die Besonderheiten von 52 Tieren und Pflanzen deiner Umgebung ein.

Häufige Fragen

Marderspuren zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl vorne, als auch hinten 5 Zehen mit ausgeprägten Krallen haben. Auch wenn sich der sogenannte Daumen oftmals nicht abdrückt, wirken diese Spuren oft asymmetrisch und sind in der Regel viel kleiner als die Spuren von Hundeartigen. Aber aufgepasst: Marderspuren kannst du sehr leicht mit denen einer Hauskatze verwechseln. Achte doch einmal darauf, ob einer dieser beiden Vertreter über deine Motorhaube oder durch euren Sandkasten spaziert. Wenn du genau hinsiehst, kannst du die Spuren des Marder an seiner 5. Zehe sowie seinen Krallen erkennen. Katzen ziehen ihre Krallen beim Laufen meistens ein und sind damit im Trittsiegel nicht erkennbar.

Es gibt einige Tiere, die sowohl vorne als auch hinten vier Zehen im Trittsiegel abdrücken, zum Beispiel Hundeartige (Hund, Fuchs, Wolf und z.B. Goldschakal). Aber auch Katzen haben jeweils vier Zehen. Das trifft auf die Hauskatze genauso zu, wie auf die Wildkatze und sogar den Luchs. Andere Tierarten haben am Vorderfuß vier Zehen, am Hinterfüß aber fünf, wie zum Beispiel viele Nagerartige, zu denen auch das Eichhörnchen gehört. Bei wieder anderen ist es genau umgekehrt, z.B. beim Hasen. Um ein Trittsiegel mit vier Zehen genauer zu bestimmen, musst du also häufig weitere Faktoren in deine Beobachtung einbeziehen: Siehst du Krallen, ja oder nein? Wie ist der mittlere Bereich (der sogenannte Mittelhandballen oder der Negativraum) beschaffen und wie hat sich das Tier fortbewegt?

Die Spur des Waschbären sieht aus wie eine kleine Kinderhand, insbesondere beim Vorderfuß. An beiden Füßen hat der Waschbär jeweils fünf Zehen. Du findest sie häufig an Flussufern oder auf matschigen Wegen.

Im Schnee ist es oft schwer die spezifischen Merkmalee einer Fuchsspur zu erkennen, dann hilft uns wieder die Gangart des Tieres weiter: Der Fuchs setzt seine Füße gerne wie an einer Perlenschnur aufgereiht ab, wir sagen: er schnürt. Dabei setzt der Hinterfuß direkt in den Abdruck des Vorderfußes hinein, sobald dieser den Boden verlassen hat. Auch einen sogenannten Schrägtrab sehen wir in einer Fuchsfährte häufig, genauso wie bei unseren Haushunden. Hundspuren im Schnee erkennst du im Gegensatz zum Fuchs daran, dass unser vierbeiniger Hausfreund im Schnee umhertollt, als gäb es kein Morgen. Im Gegensatz zu seinem wilden Kollegen hat er jede Menge Energie zu verschenken.

Eichhörnchenspuren zu erkenennen ist kinderleicht – sofern du sie einaml gesehen und identifiziert hast. Die Spurgruppe von vier Füßen ist so signifikant, weil die Hinterfüße die Vorderfüße überholen, die Spurgruppe insgesamt aber nicht langgezogen, sondern eher rundlich wirkt. (siehe Bild oben). Wenn du dann noch ausmachen kannst, dass die Spur an einem Baum endet, kannst du recht sicher sein, dass du einem dieser kleinen roten Nager auf der Spur warst.

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Bildquellen (via Unsplash):

  • Header- & Vorschaubild: Henry Pearsall
  • Spuren-Durcheinander: David C. Wege
  • Marder: Zdeněk Macháček
  • Fuchs: Ray Hennesse

Weitere Bildquellen:

  • Spuren-Trio: David C. Wege & Miriam Schulz
  • Reiher: David C. Wege
  • Track-Zeichnungen sowie Spuren von Eichhörnchen, Reh und Fuchs: David Wege